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Dienstag, 2. April 2013

A fast drive to Limoges

Einmal Mercedes CLK AMG zum mitfahren bitte!
Hallooo,
heute ging alles sehr schnell. Um 8 Uhr in der Früh sind wir aufgestanden, haben uns fertig gemacht und sind bereits um 9 Uhr raus in die wärme um zu unserer nächsten Mitfahrgelegenheit zu gelanden. Ein 54 jähriger, mit Mercedes. Okay, was erwartet man da?
Naja, vorher haben wir noch schnell was zu trinken und zwei leckere, frische Baguetts gekauft. Nun ging es mit der Subway zum Treffpunkt. Dort angekommen sahen wir einen Mercedes CLK AMG in grau, mit getönten Scheiben, Chromausstattung und 540 PS. Ne, das ist nicht unser. Aber, es war unsere Mitfahrgelegenheit. Während der Fahrt stellte sich dann heraus, dass er zudem ein bekannter Rennfahrer in Frankreich ist. Er hat 2007 sogar den Championnat d'Europe FIA GT3 gewonnen. Zudem fährt er noch heute viele Rennen in ganz Europa. Als wir dann in Limoges angekommen sind (er hat uns genau vor der Haustür von unserem Host rausgelassen (genau im Stadtzentrum)), begrüßte uns Sebastien sehr freundlich. Zunächst ging es in den Supermarkt, um Sachen für unser Lunch zu kaufen. Wir haben dann danach bei ihm gekocht. Als erstes gab es Salat mit Brennessel. Danach gab es Nudeln mit eigener Salsa und Lachs, und zum Nachtisch einen Apfeljogurt. Sehr lecker.
Gleich geht es in die Stadt und mal sehen, was dort noch so alles auf uns wartet.
Mit einem Klick werden die Bilder groß.
Subway in Toulouse


All of us
Unser Fahrer beim Verabschieden

Der Salat

Beim Kochen

Spain vs. France

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Un día muy international
Heute sind wir sehr schwer aus dem Bett gekommen. Aber auch wir müssen uns aufraffen endlich aufzustehen. Denn heute hieß es: Abreise! Nach dem Fertigmachen haben wir alle Sachen zusammengesucht und gepackt und haben zunächst unseren Roller zurück zu seinem Besitzer gebracht. Das lief auch alles sehr gut und schnell ab. Von dort aus ging es zu Fuß wieder zu unserem Hostel, wo wir dann noch ein paar Bilder und Videos der letzten Tage anschauten. Gegen 13 Uhr sind wir dann losgegangen, richtung Treffpunkt mit unserer neuen Mitfahrgelegenheit. Aber vorher mussten wir noch einen letzten Bocadillo essen – und auch ein Schockocroissant kam dazu. Um 14:3o Uhr ging es zum Treffpunkt. Perfekt im Timing kam auch schon „Hector“ raus, und holte seinen Golf 6. Mit 2 weiteren Franzosen ging es nun nach Toulouse. Zunächst dachten wir das Professor Hector echt cool ist, doch das war leider nicht so. Nach langen, endlosen Gesprächen mit ihm, schaltete er dann plötzlich Jazz und Klassikmusik ein, nach welcher er mit Genuss „groovte“. Auch sein Fahrstil war nicht grade... der Kontrollierste. Mal links, mal rechts, mal den Blinker vergessen auszuschalten... Aber so scheint das wohl jeder auf den französischen Straßen zu machen. Wir sind dann nach gut 3,5 Stunden sicher in Toulouse angekommen.
Dort machten wir uns sofort auf den Weg zu unserem neuen Host Clemént. Der erste Eindruck der Wohnung war: „Okay, wir haben ein Dach über dem Kopf!“ Mehr müssen wir ja dazu nicht sagen. Hier lebt er zusammen mit zwei weiteren Mädels (alle studieren). Nach der Ankunft sind wir dann sofort in die Stadt und haben uns diese im dunkeln, da es bereits 22 Uhr war, angesehen. War sehr nett.
Nun liegen wir im Bett und gucken noch einen Film.
Gute Nacht :-)
Bilder folgen morgen, da wir hier kein Internet haben (über Handy gepostet).

Warten

Waiting

Toulouse by night

Toulouse as well

Our kitchen

A bridge in Toulouse

Montag, 1. April 2013

A long and exciting day in Barcelona

Hola! Barcelona es una ciudad muy bonita
(Es handelt sich hier um den 31.03.13 - Ostersonntag)
Als wir gestern, nach dem wir den Wecker ca. 4 mal ausschalten mussten, da wir zu müde waren, ging es gleich in die Stadt. Unser Plan war es einen Roller zu mieten. Und das hat auch geklappt. Für wenig Geld ging es mit unserer "Kisbee" durch Barcelona. Wir hatten keine Ahnung wo etwas war. Weder eine Stadtkarte besaßen, bzw. besitzen wir, noch hatten wir irgendwie eine Orientierung. Also Augen (zu) auf und durch. Zunächst haben wir uns verfahren. Doch dann kamen wir zufällig an der "Sagrada Familia", die große Kathedrale von Barcelona, vorbei. Schnell einen Parkplatz gesucht und los ging es. Sehr beeindruckendes Gebäude. Gar nicht zu vergleichen mit dem Kölner Dom. Leider (konnten) wollten wir nicht rein, da der Eintritt zu teuer (für unsere Verhältnisse) war. Noch gefühlte Zweitausendachthuntersiebenunddreißig Fotos gemacht und weiter ging es. Aber wohin? Wer weiß. Nach kurzer Zeit entdeckten wir in der Ferne einen Berg. Klingt nicht weiter aufregdend, aber wir hatten da so einen Plan.
Dort angekommen, an diesem Berg, waren wir erstmal fasziniert: "Da müssen wir hoch!". Doch während des Hinaufsteigens, haben wir uns "nur" für die Mitte entschieden. Viel zu warm und zu hoch. Aber auch dort hat sich der wahnsinnig-schöne Blick gelohnt. 180 Grad Bacelona - WOW! Aber auch von dort aus ging es weiter. Dieses Mal Richtung Hafengebiet.
Dort war es noch wärmer (26 Grad). Ein wenig umgeschaut und die Gebäude "abgeckeckt" haben wir uns erstmal in ein Restaurant gesetzt um zu Frühstücken (ca. 13 Uhr). Es gab Patatas Bravas. Muy rico! Ein Bier konnten wir ja leider nicht bestellen, da wir noch Fahren mussten.
Danach sind wir zum Strand gefahren, bzw. ein Verlassenes Gelände neben dem Strand, da dort ein cooler Hotspot war, die Christian gerne sehen wollte.
Danach ging es ohne Plan weiter durch die Stadt. Dort trafen wir, dank vieler verschiedener Menschen und aus Zufällen, zu weiteren Sehenswürdigkeiten. Also haben wir die Stadt auf unsere eigene Art und Weise gesehen.
Auch ein "Scooterrace" mit einheimischen auf der "Av. Diagonal" konnten wir uns nicht entgehen lassen. Natürlich hat Deutschland bei diesem Rennen gewonnen.
Als wir im Hostel angekommen waren, haben wir uns erstmal Umgezogen, da es gleich weiter zum Abendessen ging. Doch auch auf dem Weg dorthin entdeckten wir weitere schöne Gassen, Plazas und Sehenswürdigkeiten. Ganz besonders gefiel uns ein Plaza im Herzen der Stadt. Dort entschieden wir uns dann auch zu dinieren. Aber nicht irgendwo im Restaurant, es musste genau der erste Platz Richtung Plaza sein. Also warteten wir 15 Minuten um genau diesen Platz zu bekommen, womit wir uns bei den Kellern sehr beliebt gemacht haben...
Dort gab es lecker "Paella con pollo y una cerveza". Neben uns saßen zwei Holländer, mit denen wir uns nett unterhalten haben. Sie kommen aus Amsterdam und haben uns auch etwas über die Stadt erzählt und auch über deren jetzigen Urlaub. Sehr interessant.
Nach dem Abendessen ging es weiter, ohne Plan, durch die Stadt. Dann sind wir zufällig auch bei "Cerveceria Montaditos" vorbei. Hier kostet jeden Sonntag alles einen Euro. Auch Bier! Nach einer bestimmten Anzahl ging es weiter durch die Stadt. Als wieder an einem "Cerveceria Montaditos" vorbei kamen, waren sehr froh, dass diese Restaurantkette bis 24 Uhr auf hat. Da kamen wir um 23:47 Uhr genau richtig.
Nach einem letzten "Gute Nacht-Cerveza" ging es dann zurück ins Hostel.
Alles schläft.
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P.S.: Sorry für den langen Post, versuchen uns ja immer kurz zu halten, aber heute haben wir echt viel erlebt.



Unser Scooter "Kisbee"

Daniel y Chris delante de la "Sagrada Familia"
Während der Fahrt

The city from above

And again, the city from above

Patatas Bravas

Der Hotspot etwas außerhalb
Eine andere Kirche in BCL

Wir beide wieder
Paella und Beer

Sonntag, 31. März 2013

Estamos muy cansado, Barcelona (noche)

Eine Fahrt mal ganz anders als geplant
Ein "Hey" aus Barcelona.
In Valencia haben wir uns von Jarrel (unserem Host) verabschiedet und sind dann alleine zu dem Treffpunkt unserer nächsten Mitfahrgelegenheit gegangen. Eigentlich war es abgemacht, dass wir um 19 Uhr losfahren, doch dann bekamen wir einen Anruf: "Hola! Nos coche no working!" Ahh sí, sí! Claro! JA NE IST KLAR!? Wie kommen wir denn jetzt bitte nach Barcelona? Andere Mitfahrgelegenheiten konnten wir um diese Uhrzeit nicht mehr finden. Zum Glück konnten wir noch bei 26 Grad warten, also ein kleiner Trost. Aber, nun blieb uns nur noch eine Wahl: Zugfahren! Schnell zum Bahnhof gerannt, ein Ticket (sehr sehr günstig, klar) nach Barcelona gekauft und ab ging die Fahrt schon 30 Minuten später.
Während der Zugfahrt haben wir uns sehr gelangweilt. Es wurde zwar ein Film (auf Spanisch) gespielt, aber da es schon 21 Uhr war und die Zugfahrt knapp 3 Stunden und 48 Minuten lang war, zog das an unseren Kräften.
Um 23:48 Uhr waren wir dann endlich am Bahnhof und haben sofort die nächste Metro zu unserem Hostel genommen.
Müde fielen wir dann ins Bett.
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Die Wohnung von unserem Host in Valencia

Warten unter harten Bedingungen

Das mit "Freude" gekaufte Ticket

Hotelinfos raussuchen

Langweile: Lisa Simpson

El tren

Samstag, 30. März 2013

A short view into our life

Hola y buenas días!
Ein kurzer Einblick in unseren Trip.
Enjoy.

Aquí hay un montón de sol!!

Sonne satt und 25 Grad
Heute ist wirklich ein unglaublich schöner Tag hier in Valenica. Wir haben blauen Himmel, Sonne und 25 Grad. Leider wird es nicht sooo schön in Barcelona wie hier, aber egal, trotzdem warm genug um kurze Hose und T-Shirt zu tragen.
Wir sind eben fix auf die Kathedrale von Valencia hinauf geklettert. Man war das ein Ausblick da oben. Wir konnten die ganze Stadt, das Meer und die Umgebung sehen.  Danach gab es lecker Frühstück und weil ein großes Bier mit im Angebot dabei war, wurde auch das mit Genuss geschlürft.
Dann haben wir einen Heimischen Markt (von Obst bis hin zum Jamón) besucht und auch ein paar Sachen gekauft. Und dann sind wir noch schnell Wasser und Orangensaft gekauft und jetzt sind wir wieder zuhause, und packen unsere Sachen für die Weiterfahrt nach Barcelona. Muy bien.
Also, bis heute Abend :-)
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Valencia a vista de pajaro

Chris and Daniel

The happy face :D


Chris der Genießer
Baguettes y cerveza

Noch einmal das schöne Wetter und das schmalste Haus der Welt.

Die Markthalle

Valencia by night

The beauty of City by night
Abends ging unsere ganz private Stadtführung dann weiter.  Eigentlich hatten wir kein Ziel vor Augen, also sind wir so ca. 10 Stunden durch die Straßen gelaufen, wir kennen jetzt jede Straße im "Downtown" Valencia. Als erstes haben wir eine alte Burg, bzw. ein Teil einer Burg gesehen. War sehr nice. Danach gab es Pizzaaaa..
Und dann ging es weiter, "laufen, laufen, gehen, laufen, gehen, gehen, laufen, reden". Die Straßen von Valencia (oder allgemein in Spanien) sind auch gegen 22-1 Uhr nachts noch immer sehr sehr voll. Und nachmittags zwischen 14 und 17 Uhr sind die Läden geschlossen und keiner ist auf den Straßen. Also, nachts tobt der Bär :D
Was uns auch aufgefallen ist, dass in Valencia sehr viel "Streetart" ist, also die Häuser sind alle sehr cool bemalt worden. Wir haben unzählige Bilder gemacht, aber das was ihr unten seht, ist das Beste. Dieser Abend war bis jetzt wirklich der Coolste und der Interessanteste von allen, unser Host Jarrel hat sich so viel Mühe gegeben. War wirklich lustig.
Als wir dann abends gegen halb 2 wieder Zuhause waren, ging die Suche nach einem Host in Barcelona weiter, leider ohne Erfolg. Also mussten wir jetzt ein Hostel buchen, ein sehr günstiges Hostel. Jedoch besser als auf der Straße zu schlafen, hehe.
Gut, jetzt gehen wir erstmal duschen und dann gehen wir wieder in die Stadt frühstücken und noch ein bisschen rumschlendern. Bis heute Abend in Barcelona :-)
Mit einem Klick auf das Bild, wird es groß :-)

An einem Plaze im Downtown

A Fountain in Downtown

A part of a Castle thingy

Irgendein typischer süßer Snack in Spain. Es war sehr erschlagend :D

Caipi :-)

Streetart. Ein Hase und ein Huhn am Kämpfen. Unten ist die Pfanne, denn es wird jetzt zur Paella.

Freitag, 29. März 2013

Awesome day in Valencia

Hola a todos - Hoy hace muy buen tiempo aquí en Valencia!

Heute haben wir mal wieder ein "bisschen" Strecke zurück gelegt. Es ging von Alicante nach Valencia. Unsere Fahrt war relativ lustig. Der Fahrer hat immer, aber ausversehen, die Hupe gedrückt, dann haben sich alle erschrocken, dann aber gelacht :D It was funny, ok.
Gegen 12:30 Uhr waren wir an einer Metrostation cerca de Valencia. Von da aus, waren wir wieder auf uns alleine gestellt. Hm.. Wie funktioniert so ein Fahrkartenautomat. "Fragen!" Das hat dann auch ganz gut geklappt. Als wir dann endlich an der Endhaltestelle "Colón" angekommen waren, kam auch schon gleich unser Host Jarrel. Er wohnt genau im Stadtzentrum. Richtig genial. Er gibt uns sein Schlafzimmer, damit wir genügend Platz haben. Er ist 20, kommt aus CA, USA und studiert hier seit ca. 2 Jahren. Ja, und dann ging es auch schon auf eine ca. 5-6 Stündige Stadttour mit ihm (er hat uns alles gezeigt). Wir haben jetzt eigentlich alles gesehen und haben die Leute und deren Kultur mal wieder etwas mehr kennengelernt. Von Kirchen, über alte Gebäude, bis hin zu neuer Architektur war alles dabei. Besonders cool war es das schmalste Haus der Welt zu sehen. Ja, nachher kommt noch ein lustiges Video dazu, wie wir zwei Inderinnen beim Workout gefunden haben (das mussten wir einfach aufnehmen).
Ja, jetzt sind wir wieder zuhause und gehen gleich Essen :-)
Nicht vergessen, mit einem Klick werden die Bilder groß.
On our way to Valencia con Fernando.


Agressive manzana eater
Auf Jarrel warten in der Innenstadt


The narrowest house in the world.

Tapas muy rico

Eine Kathedrale

Christian, Jarrel, Daniel

Die Karte de Valencia

Horchata y farton, muy rico también.
Also bis später.